„Wie bitte, Ihr möchtet das Haus verkaufen?“


„Ja, wir denken es ist Zeit.“

„In Zeiten wie diesen? Immobilien sind doch eine Vermögensanlagen …“ 

„Ja, auch in Zeiten wie diesen.“

„Und warum?“

„Weil wir wissen, dass es dauern wird, um den richtigen Käufer zu finden.“

„Aha! Und was soll es kosten?“ „Oh, wir haben haben eine Vorstellung: 3,6 Millionen

„Okay, und wie kommt Ihr zu dem Preis?“



„Wir haben gefragt und gelernt, dass die Meinungen und Methoden zur Preisfindung sehr verschieden sein können. Die Gemeinde zum Beispiel setzt einen Mindestpreis, den wir verlangen müssen, um die Grundstückspreise nicht zu gefährden. Makler orientieren sich gerne an Vergleichsobjekten und Vincent van Gogh hatte bei den wenigen Bildern, die er zu Lebzeiten verkaufen konnte immer die Angst, dass sie nicht soviel Wert waren, wie die Käufer ihm bezahlten.

Wir wissen, dass das Haus keinen Marktpreis hat. Dafür ist es zu individuell und ein vergleichbares Haus gibt es auf der Insel nicht. Aber es hat einen Wert und wir haben Zeit. Und wenn der richtige Käufer uns gefunden hat, würden wir gerne mit ihm reden!"